TechCrunch50 – Gemischtes Fazit von Sören Stamer

16. September 2009

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“Es gab kein wirkliches Highlight”, sagt der ehemalige Coremedia-Chef Sören Stamer. Sein Fazit nach zwei Tagen TechCrunch 50 Konferenz in San Francisco: Einige Geschäftsmodelle gehen nicht auf, weil mit werbefinanzierten Angeboten kaum noch Geld zu verdienen sei.

Interessant findet Sören, dass immer mehr Start-Ups nur zwei Mitarbeitern bestehen und einen fertigen Dienst vorweisen können, weil sie Umsetzungs-Arbeiten verstärkt auslagern.

Mehr über die TechCrunch 50 Konferenz im Audio-Gespräch.

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Wittkewitz September 16, 2009 um 10:41

Interview bricht reproduzierbar ab. bei DSL 2000 und DSL 4000 Leitungen. Kann man auch mal einfach die mp3 runterladen?

Danke

Marcus Schuler September 16, 2009 um 10:48

Hallo Jörg,

Du bist bislang der Einzige, bei dem dieses Problem aufgetreten ist. Ich vermute, es liegt an Deiner DSL-Leitung.

Grüße

Marcus

Roberto September 16, 2009 um 10:51

+1 für Sören Stamer. Stimmt alles.

Matthias September 16, 2009 um 19:14

Mit DSL 6000 ist der Podcast kein Problem… ;-)

Sehr interessante Zusammenfassung zur Konferenz! Ich habe teilweise den Live-Stream mitverfolgt (via TechCrunch), bin aber nicht längere Zeit dran geblieben. Dazu waren die präsentierten Ideen für mich nicht interessant genug.

Rosa Aspalter September 25, 2009 um 22:08

Sehr interessanter Blog, und ganz besonders dieser letzte Beitrag!

Ich denke aber, dass man die Klagen über schrumpfende Einnahmequellen aus dem Internet doch relativieren muss. Der Online-Bereich wird weiter wachsen und noch einiges den herkömmlichen Medien abverlangen, insbesondere im Nachrichtenbereich. Es wird aber eine Verlagerung von Einnahmen aus der Vermarktung von Werbeplätzen geben – zugunsten der Einnahmen aus direkt verkauften Produkten/Dienstleistungen. Damit verringert sich tatsächlich die Bedeutung der Klicks. Die Qualität des primären Angebots wird wichtiger.

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