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	<title>Marcus Schuler &#187; Facebook</title>
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		<title>Marcus Schuler &#187; Facebook</title>
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		<title>Facebook-Konkurrent Diaspora gibt Source Code frei</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 14:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Diaspora]]></category>
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		<description><![CDATA[Diaspora ist als Gegenentwurf zu Facebook gedacht. Das Projekt haben vier Studenten des Courant Instituts der Universität von New York  gegründet. Nun hat das Team den Entwicklungs-Code freigegeben. Das Ziel: Gemeinsam mit Entwicklern in aller Welt ein neues soziales Netzwerk aufzubauen. Die Idee hinter Diaspora ist technisch faszinierend: Das Netzwerk soll dezentral entstehen. Jeder kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.marcus-schuler.com%2F2010%2F09%2F16%2Ffacebook-konkurrent-diaspora-gibt-source-code-frei%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Diaspora ist als Gegenentwurf zu Facebook gedacht. Das Projekt haben vier Studenten des Courant Instituts der Universität von New York  gegründet. Nun hat das Team den Entwicklungs-Code freigegeben. Das Ziel: Gemeinsam mit Entwicklern in aller Welt ein neues soziales Netzwerk aufzubauen.</p>
<p>Die Idee hinter <a title="Website von Diaspora" href="http://www.joindiaspora.com" target="_blank">Diaspora</a> ist technisch faszinierend: Das Netzwerk soll dezentral entstehen. Jeder kann den Entwicklungscode auf seinem Server installieren. So würden überall auf der Welt kleine &#8220;Diasporas&#8221; entstehen, die alle miteinander verbunden sind. Damit liegt auch die Kontrolle des jeweiligen Knotenpunkts bei seinem Benutzer. Sie oder er entscheiden, auf welche Daten die anderen &#8220;Diaspora&#8221;-Server zugreifen dürfen.</p>
<p><strong>Installation wie WordPress</strong></p>
<p>Am Ende, so ist es geplant, soll die Installation so einfach von statten gehen wie bei WordPress.</p>
<p>Und für diejenigen, die keine Lust auf Technik haben, will die Diaspora-Crew Webspace zur Verfügung stellen. Das wird vermutlich auch das Geschäftsmodell werden &#8211; ähnlich bei <em>wordpress.com</em></p>
<p><strong>Fragen</strong></p>
<p>Die große Frage wird natürlich sein: Kann so ein offen entwickeltes Netzwerk all die Funktionen bieten, wie man sie bei Facebook findet? Wie stabil läuft solch ein verknüpftes Netzwerk, wenn die Ressourcen über die ganze Welt verteilt sind? Und schließlich: Lädt man bei einer Open-Source Entwicklung Hacker nicht ein, weil sie Zugriff auf den Quell-Code haben?</p>
<p>In einem <a title="Diaspora Blogeintrag zum Entwickler Release" href="http://www.joindiaspora.com/2010/09/15/developer-release.html" target="_blank">neuen Blogeintrag</a> kündigt das Entwicklerteam an, von nun an eng mit der Community den Ausbau der Facebook-Alternative vorantreiben zu wollen. Die vier Studenten geben sich bescheiden: &#8220;Diaspora steckt noch in den Kinderschuhen, der jetzt veröffentliche Code stellt einen ersten Versuch dar&#8221;.</p>
<p>Sie erkennen aber auch an, dass selbst feinst ausgeklügte Dropdown-Menüs zur Privatsphäre den Menschen nie die volle Kontrolle darüber geben, wo am Ende ihre persönliche Informationen landen. So weit so gut.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1999" title="Erste Screenshots von Diaspora" src="http://www.marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2010/09/pic1-e1292765293237.png" alt="Erste Screenshots von Diaspora" width="300" height="187" />Die erste Version von Diaspora sieht noch sehr aufgeräumt und clean, fast ein wenig leer aus.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Funktionen:</strong></p>
<ul>
<li>Status Updates und Fotos in nahezu Echtzeit mit Freunden teilen</li>
<li>Freunde aus dem Netz und anderen Netzwerken importieren</li>
<li>Freundeslisten erstellen</li>
<li>Fotos und ganze Foto-Alben hochladen</li>
<li>Sicherer, verschlüsselter Datenverkehr  (bis auf Fotos zurzeit)</li>
</ul>
<p>Im Oktober soll bereits eine Alpha Version herauskommen. Dann soll es auch möglich sein, die Schnittstellen von Facebook anzuzapfen. Ob sich das Facebook so einfach gefallen lässt?</p>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://www.marcus-schuler.com/2010/09/16/facebook-konkurrent-diaspora-gibt-source-code-frei/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Facebook Places &#8211; Fragen und Antworten zum neuen Geo-Location Dienst</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 15:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Gowalla]]></category>
		<category><![CDATA[Places]]></category>
		<category><![CDATA[Yelp]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook ist das größte soziale Netzwerk der Welt. Es kommt nach eigenen Angaben auf mehr als 500 Millionen Nutzer weltweit. Vor wenigen Tagen hat das kalifornische Unternehmen einen neuen Dienst freigeschaltet. Er heißt „Places“ &#8211; Orte. Damit können die Nutzer ihren eigenen Aufenthaltsort freigeben. Zunächst ist dieser Dienst nur auf die USA beschränkt, er soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.marcus-schuler.com%2F2010%2F08%2F28%2Ffacebook-places-fragen-und-antworten-zum-neuen-geo-location-dienst%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.marcus-schuler.com%2F2010%2F08%2F28%2Ffacebook-places-fragen-und-antworten-zum-neuen-geo-location-dienst%2F&amp;source=marcusschuler&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_95b1a17da015f87d1ce91ef9d7e3c39c&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Facebook ist das größte soziale Netzwerk der Welt. Es kommt nach eigenen Angaben auf mehr als 500 Millionen Nutzer weltweit. Vor wenigen Tagen hat das kalifornische Unternehmen einen neuen Dienst freigeschaltet. Er heißt „Places“ &#8211; Orte.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Damit können die Nutzer ihren eigenen Aufenthaltsort freigeben. Zunächst ist dieser Dienst nur auf die USA beschränkt, er soll aber auch nach Europa kommen.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong>Wie funktioniert Facebook Places?<br />
</strong>Der neue Dienst macht vom mobilen Endgerät aus Sinn. Sprich: Man nutzt ihn mit dem Handy oder vom iPad aus. Dort kann man dank GPS-Satelliten-Navigation, die eigene Position bis auf wenige Meter genau bestimmen. Klickt man dann auf seinem Android-Telefon oder dem iPhone auf den „Places“ Knopf, wird einem angezeigt, welche Geschäfte in der Nähe sind und in welchen von denen Menschen, mit denen ich bei Facebook als „Freund“ verbunden bin, schon einmal hier waren oder gerade da sind. Ich kann in einem Restaurant, in dem ich mich beispielsweise gerade aufhalte „einchecken“. Das heißt, meine Facebook-Freunde können sehen, wo ich mich gerade aufhalte.</p>
<p>Außerdem gibt es die Möglichkeit, meine Freunde, mit denen ich mich vielleicht dort aufhalte, ebenfalls mit „einzuchecken“. Diese Funktion lässt sich, wie auch viele andere, deaktivieren. Auch ein Einchecken durch „Dritte“ kann ich löschen beziehungsweise grundsätzlich untersagen.</p>
<p>Facebook Places funktioniert bislang nur mit der <a title="Facebook App für das iPhone" href="http://itunes.apple.com/app/facebook/id284882215?mt=8" target="_blank">iPhone App</a>, auf dem Android-System lässt sie sich aber (in den USA) über die <a title="Facebook Places" href="http://touch.facebook.com" target="_blank">mobile Web-Oberfläche</a> nutzen.</p>
<p><strong>Welchen Nutzen verspricht sich Facebook von der Einführung der Ortungsmöglichkeit?<br />
</strong>Als Nutzer kann man auf seinen Aufenthaltsort abgestimmte Werbung erhalten. Experten in Amerika bewerten diesen lokalen und regionalen Anzeigenmarkt mit einem zweistelligen Milliardenbetrag. Aber noch hält man sich bei Facebook zurück, eine Vermarktung oder gar Werbung gibt es nicht. Dies sei im Augenblick auch nicht geplant, versichert man in der Firmenzentrale in Palo Alto. Gleichwohl können sich Geschäfte bei Facebook anmelden. Dies aber nur, um so im Places-Dienst gefunden zu werden und so genannte Fan-Seiten anzulegen.</p>
<p><strong>Was sagen Konkurrenten wie <a title="Gowalla" href="http://gowalla.com/" target="_blank">Gowalla</a> und <a title="Foursquare" href="http://foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a> zu dem neuen Dienst?<br />
</strong>Dennis Crowley, der Mitbegründer von Foursquare, einem der beiden führenden Lokalisierungsdienste in den USA, hat Places in einem <a title="Telegraph.co.uk" href="http://www.telegraph.co.uk/technology/social-media/7956937/Facebook-Places-boring-says-Foursquare-chief.html" target="_blank">Interview</a> mit der britischen Zeitung Daily Telegraph diese Woche als „langweilig“ bezeichnet.<br />
Facebook ist  mit seinem Geo-Location-Dienst recht spät dran. Es gibt in den USA bereits zahlreiche andere Dienste, die sich spezialisiert haben. Foursquare mit seinen 2,5 Millionen Benutzer oder Gowalla sind hier zu nennen. Yelp ist meiner Meinung der cleverste Dienst: Er stellt mir basierend auf meinen Ortsangaben dar, welche Geschäfte sich in meinem Umkreis befinden inklusive einer detaillierten Bewertung der Benutzer.</p>
<p><strong>Nimmt Facebook mit seinen geschätzten 500 Millionen Mitglieder  diesen Dienste nicht die Benutzer weg?<br />
</strong>Ob das tatsächlich passieren wird, muss man abwarten. Bei Facebook will man den anderen Diensten die Möglichkeit geben, sie über eine Schnittstelle zu integrieren. Foursquare, Gowalla und <a title="Yelp" href="http://www.yelp.com" target="_blank">Yelp</a> wollen diese Möglichkeit auch nutzen. Ich glaube, davon können beide Seiten profitieren.</p>
<p><strong>Sicherheitsexperten und Datenschützer warnen vor den Gefahren. Wovor warnen sie genau?<br />
</strong>Wenige Stunden nach dem Start des nur in den USA funktionierenden Dienstes hat sich gleich die deutsche Vebraucherschutzministerin <a title="RP Online Interview mit Ilse Aigner" href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Aigner-Das-Internet-gehoert-auf-den-Stundenplan_aid_897169.html" target="_blank">Ilse Aigner</a> zu Wort gemeldet und vor der Sammelwut der sozialen Netzwerke gewarnt. Datenschützer befürchten, dass die Nutzer zu gläsernen Menschen werden und jeder Schritt, den man tut, nachvollziehbar wird.</p>
<p><strong>Hat Facebook Places die Kritik verdient?<br />
</strong>Mittlerweile mehren sich die Stimmen, und das sind nicht nur Blogger, die die derzeitige Kritik für überzogen und vorschnell halten. Jene Menschen argumentieren, dass ortsbezogene Informationen immer wichtiger würden, dass sie auch einen sinnvollen Charakter haben könnten. Sie werfen den Facebook-Kritikern vor,  solche Entwicklungen vorschnell mit Verweis auf den Datenschutz abzukanzeln. Diese Sichtweise sei, so die Argumentation, bisweilen technikfeindlich.</p>
<p>Hinzu kommt: Facebook scheint aus der Kritik der Vergangenheit gelernt zu haben. Vor wenigen Monaten noch waren die Einstellungen zur Privatsphäre schwierig zu finden und verwirrend. All das hat man geändert. Diese Einstellungen sind jetzt sehr viel leichter zu erreichen. So lässt sich der Lokalisierungsdienst komplett abschalten.</p>
<p>Auch kann ich bestimmen, wem ich meine Ortungsdaten freigebe will. Ganz wichtig: Als Nutzer entscheidet man schlussendlich selbst, ob man an einem bestimmten Ort „einchecken“ möchte oder nicht. Das geschieht nicht automatisch. Ich bin also selbst verantwortlich. Man muss dazu einen Knopf drücken. So ist es übrigens auch bei den meisten anderen Lokalisierungsdiensten im Netz.</p>
<p>Diesen Beitrag findet Ihr auch beim <a title="Dradio" href="http://www.dradio.de/" target="_blank">Deutschlandfunk</a>. Sendung <a title="Computer &amp; Kommunikation" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/" target="_blank">Computer &amp; Kommunikation</a>. Jeden Samstag von 16:30 bis 17 Uhr.</p>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://www.marcus-schuler.com/2010/08/28/facebook-places-fragen-und-antworten-zum-neuen-geo-location-dienst/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Und dann hat es Buzz gemacht.</title>
		<link>http://www.marcus-schuler.com/2010/02/13/und-dann-hat-es-buzz-gemacht/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google gibt Gas. Der Suchmaschinenriese versucht mit aller Macht, selbst ein erfolgreiches Social Network zu launchen. Wenn der neue Echtzeit-Dienst kein Erfolg wird, dann verpasst das kalifornische Suchmaschinen-Unternehmen womöglich ganz den Anschluss an Facebook, Twitter und Co. Gestern ist man bei Google zunächst jedoch zurückgerudert. Anstatt eines &#8220;Opt-Out-Verfahrens&#8221; bei der automatisierten Erstellung einer Follower-Liste, will man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.marcus-schuler.com/2010/02/13/und-dann-hat-es-buzz-gemacht/" title="Permanent link to Und dann hat es Buzz gemacht."><img class="post_image alignleft frame" src="http://www.marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2010/02/buzz-e1266080044871.gif" width="150" height="38" alt="Google Buzz" /></a>
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			</a>
		</div>
<p>Google gibt Gas. Der Suchmaschinenriese versucht mit aller Macht, selbst ein erfolgreiches Social Network zu launchen. Wenn der neue Echtzeit-Dienst kein Erfolg wird, dann verpasst das kalifornische Suchmaschinen-Unternehmen womöglich ganz den Anschluss an Facebook, Twitter und Co.</p>
<p>Gestern ist man bei Google zunächst jedoch zurückgerudert. Anstatt eines &#8220;Opt-Out-Verfahrens&#8221; bei der automatisierten Erstellung einer Follower-Liste, will man jetzt auf ein &#8220;Opt-In-Verfahren&#8221; umstellen, bei der der Benutzer selbst entscheidet, welche Kontakte er aus seinem Gmail-Adressbuch zu Followern machen möchte.</p>
<p>Produktmanager Bradley Horowitz hat sogar in Aussicht gestellt, <a href="http://www.google.com/buzz" target="_blank">Buzz</a> zusätzlich eine eigene Plattform zu spendieren. Diese Aussage wurde allerdings von einer Pressesprecherin des Konzerns teilweise revidiert. Angeblich hat man bei Google auch erwogen, Buzz ganz aus Gmail herauszunehmen. Das scheint aber nach dem gegenwärtigen Stand eher unwahrscheinlich. Man würde freiwillig auf geschätzte 176 Millionen potentielle Benutzer verzichten. Genau so viele, so hat das Marktforschungsunternehmen Comscore errechnet, habe der Gmail-Dienst.</p>
<p>Für die Sendung <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/" target="_blank">&#8220;Computer und Kommunikation</a>&#8221; des <a href="http://www.dradio.de/dlf/" target="_blank">Deutschlandfunks</a> habe ich dazu am heutigen Samstag einen kleinen Hintergrundbeitrag gemacht.<br />
Für vier Minuten Wort bitte auf den Play-Button klicken.</p>
<p>Für Google ist der Erfolg von Buzz überaus wichtig. Die Empörung nach den Datenpannen der vergangenen Tage ist zwar groß, doch wenn man in Mountain View nun schnell nachbessert, hat Buzz mittelfristig gute Chancen, zumindest Twitter Konkurrenz zu machen. Für alles weitere &#8211; für einen &#8220;Angriff&#8221; &#8211; auf Facebook fehlt Google schlichtweg das Know-How und die Erfahrung.</p>
<p>Mehr dazu in einem Gespräch für dieselbe Sendung des Deutschlandfunks, das wir heute Mittag aufgezeichnet haben. Das Gespräch dauert fünf öffentlich-rechtliche Minuten.</p>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://www.marcus-schuler.com/2010/02/13/und-dann-hat-es-buzz-gemacht/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Facebook kauft FriendFeed. Und Google?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 12:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im April saßen wir bei &#8220;Überblogger&#8221; Robert Scoble abends im Wohnzimmer und Robert zeigte uns seine Videoaufnahmen, die er ein paar Tage zuvor bei einer Pressekonferenz von FriendFeed gemacht hatte. Scoble war sichtlich begeistert vom neuen Interface, das FriendFeed ein paar Tage später einführen sollte. Vor allem die Echtzeitsuche und die Möglichkeit, mehr als nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.marcus-schuler.com/2009/08/11/facebook-kauft-friendfeed-und-google/" title="Permanent link to Facebook kauft FriendFeed. Und Google?"><img class="post_image alignleft frame" src="http://www.marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2009/08/halfMoonBay2.jpg" width="326" height="192" alt="Marcus, Robert, Sarik, Joerg" /></a>
</p><div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Im April saßen wir bei &#8220;Überblogger&#8221; <a href="http://scobleizer.com/">Robert Scoble</a> abends im Wohnzimmer und Robert zeigte uns seine Videoaufnahmen, die er ein paar Tage zuvor bei einer Pressekonferenz von <a href="http://friendfeed.com/">FriendFeed</a> gemacht hatte. Scoble war sichtlich begeistert vom neuen Interface, das FriendFeed ein paar Tage später einführen sollte. Vor allem die Echtzeitsuche und die Möglichkeit, mehr als nur 140 Zeichen absetzen zu können, schienen es ihm angetan zu haben.</p>
<p>Was bei Produktdemos ja häufig der Fall ist, wenn Leute, die die Software selbst programmiert haben, sie vorführen, sieht es kinderleicht aus. Alle Verlinkungen und Anwendungen machen auf den ersten Blick Sinn. Und in der Tat ist FriendFeed ja auch wirklich eine sehr praktische Ergänzung. Es ist so ein &#8220;Mittelding&#8221; zwischen <a href="http://www.twitter.com">Twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a>. Keine Plattform, die ich als erste Anlaufstelle ansteuern würde, aber ein Dienst, der es erlaubt, bei Twitter einen Tweet abzusetzen, um dann bei FriendFeed in Echtzeit weiterzudiskutieren ohne Beschränkung auf 140 Zeichen. Praktisch auch deshalb, weil ich nach Tweets suchen kann, die bei Twitter vermutlich längst gelöscht sind. Doof nur, dass nicht alle Twitter-User bei FriendFeed sind&#8230;</p>
<p>Offen gestanden war ich im April skeptisch, ob FriendFeed tatsächlich das Zeug haben dürfte, so viele Benutzer anzuziehen, wie das bislang Twitter gelang. Mir gefiel auch die modernisierte Oberfläche nicht. Ich weiß nicht, ob es meinen Bekannten <a href="http://twitter.com/JoergLand">Joerg Land</a> (ganz rechts im Bild) und <a href="http://twitter.com/Sarik">Sarik Weber</a>  (zweiter von rechts) (beide vom ehemaligen Hamburger Start Up Cellity) ähnlich ging. FriendFeed war und ist für mich eher klassische Middleware, es stellt idealerweise Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Netzwerken her, weil es sich dazwischenklinkt. </p>
<p>Im Nachhinein kann sich das FriendFeed Team glücklich schätzen, Robert Scoble als Fan zu haben. Denn er nutzt Twitter zwar intensiv, in vielen Fällen zieht er aber seine Follower direkt zu FriendFeed rüber, um dort in Echtzeit mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. </p>
<p>Ich kenne wenige Anbieter, mit denen sich verschiedene Netzwerke und Plattformen so geschickt verbinden lassen. Nur ein Dienst fällt mir da spontan ein: <a href="http://www.myonid.de/">myON-ID</a> aus München bietet mit seinem Content-Stream eine ähnliche Funktionalität, wenngleich die Ausrichtung der Plattform eine gänzlich andere ist. myON-ID geht sogar noch einen Schritt weiter: Per &#8220;Copy&#8221; und &#8220;Paste&#8221; kann man seit kurzem Ausschnitte von Internetseiten markieren und mit einem Bookmarklet in den eigenen Content Stream einfügen und kommentieren. </p>
<p>Dass FriendFeed nun an Facebook geht, ist ein perfektes Match und entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Denn die vier FriendFeed-Gründer Paul Buchheit, Jim Norris, Sanjeev Singh und Bret Taylor sind alles ehemalige Google-Mitarbeiter. Ihre Arbeit werden sie nun hinter den künstlichen Mauern von Facebook fortsetzen, abgeschottet von der übrigen Internetwelt und quasi uneinsehbar für Google. Ob es FriendFeed in dieser Form überhaupt noch weiter geben wird, beschäftigt viele seiner Nutzer. Vielleicht gelingt da Facebook ein sensibler Schachzug, nachdem es eher dafür bekannt ist, seine Nutzer vor vollendete Tatsachen zu stellen. </p>
<p>Pikant übrigens ist, dass man bei Facebook neuerdings &#8211; zumindest von den englischsprachigen Seiten aus, das Internet durchsuchen kann und zwar mit der Microsoft-Suchmaschine Bing. Microsoft wiederum ist an Facebook beteiligt. Ob Google nun doch versucht, bei Twitter einzusteigen?</p>
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		<title>Status Search allows you searches on your friends in Facebook and Twitter.</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 20:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Lior Levin]]></category>
		<category><![CDATA[Status Search]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[One of the most interesting start ups in Israel is Status Search, which is still in closed beta. Status Search allows  to search Facebook and Twitter friends to find relevant content. It&#8217;s a very fast, stable and really well designed social search engine. At the moment it&#8217;s only available for Twitter and Facebook. But founder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.marcus-schuler.com/2009/06/09/status-search-allows-you-searches-on-your-friends-in-facebook-and-twitter/" title="Permanent link to Status Search allows you searches on your friends in Facebook and Twitter."><img class="post_image alignleft frame" src="http://www.marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2009/06/statussearchsmall2.jpg" width="250" height="248" alt="Status Search Home Page" /></a>
</p><div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.marcus-schuler.com%2F2009%2F06%2F09%2Fstatus-search-allows-you-searches-on-your-friends-in-facebook-and-twitter%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.marcus-schuler.com%2F2009%2F06%2F09%2Fstatus-search-allows-you-searches-on-your-friends-in-facebook-and-twitter%2F&amp;source=marcusschuler&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_95b1a17da015f87d1ce91ef9d7e3c39c&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>One of the most interesting start ups in Israel is <a href="http://www.statussearch.net/" target="_blank">Status Search</a>, which is still in closed beta. <br />
 Status Search allows  to search Facebook and Twitter friends to find relevant content. It&#8217;s a very fast, stable and really well designed social search engine. At the moment it&#8217;s only available for Twitter and Facebook. But founder Lior Levin plans to expand it for other social networks as well.</p>
<p><a href="http://www.linkedin.com/in/liorlevin" target="_blank">Levin</a> was named the “Most Promising Entrepreneurs in Israel” last year. It&#8217;s his second start up. In 2007 he founded a company called Veedda. <a href="http://twitter.com/liors" target="_blank">Lior</a> is also the Co-Founder of the &#8220;Young Israeli Entrepreneurs&#8221; group. A group of start-up founders not older than 30. You can reach Lior on Twitter under: <a href="http://twitter.com/liors" target="_blank">http://twitter.com/liors</a> , his company can be found on Twitter at: <a href="http://twitter.com/statussearch" target="_blank">http://twitter.com/statussearch</a></p>
<p>Listen to 4 minutes interview with Lior.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://www.marcus-schuler.com/2009/06/09/status-search-allows-you-searches-on-your-friends-in-facebook-and-twitter/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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